Dr. med. Kurt Larem
Lebenswege und Leidenschaften
Folkband SAYTENSPRUNG
Saytensprung,
heisst Wiederbelebung traditioneller deutscher Lieder aus vergangenen Epochen, Trinklieder, Protestsongs und Balladen über gar so Zwischenmenschliches
Saytensprung,
heisst Irische und Schottische Folkmusik, ein frisch gezapftes Guinness und ein guter alter Maltwhisky
Saytensprung,
heisst musikalische Vielfalt: Vom mehrstimmigen Chorsatz über traditionellen Folk bis zu Blues und Reggae.
Lernen Sie uns kennen - in Bildern und Geschichten
SAYTENSPRUNG
Da Saytensprung seit 2026 keine eigene Homepage mehr unterhält wird die Musikgruppe hier etwas ausführlicher vorgestellt

Eine Geschichte in Bildern
Die Geschichte von Saitensprung begann nicht mit einer fertigen Band, sondern mit gemeinsamer Musik, Freundschaften und der Freude daran, miteinander aufzutreten.
Der musikalische Ursprung der Folkband Saitensprung liegt im Mandolinenorchester des OWK Eppertshausen. Dort machten wir unsere ersten musikalischen Schritte unter der Leitung des Dirigenten August Murmann, dem Vater von Claus und Matthias.
Zu den damaligen Musikern gehörten Norbert Anton, Claus und Matthias Murmann, Lothar Müller und Kurt Larem.

Folkclub Globus Darmstadt 1980
Die ersten musikalischen Erfahrungen außerhalb des Mandolinenorchesters sammelten Claus und ich in den Jahren 1980/81 im damaligen Darmstädter Folkclub 'Globus'.

Beim Ständchen 1982
Damals wie heute ist es Brauch, verdienten Mitgliedern des Mandolinenorchesters zu einem besonderen Anlass ein Ständchen zu bringen
Bei solchen Gelegenheiten fand sich die Formation mit Claus, Lothar, Matthias, Norbert und mir zusammen.

Robin Hood
Das Bild zeigt uns bei einem Ständchen auf der Thomashütte
Auf einer Konzertreise des Mandolinenorchester 1983 nach England trat die Gruppe außerhalb offizieller Auftritte "gelegentlich spontan" im Robin Hood Gewand auf.

Kerb
Im Herbst 1982/83 folgten die erste gemeinsame Auftritte im Gartenzelt des Gasthauses 'Zur alten Krone' in Eppertshausen, bei uns besser bekannt als 'Beim Schliach'

Landsknechte zu Eppertshausen
1984 war die 1150-jährige Bestehen der Gemeinde Eppertshausen gefeiert.
Um dem Anlass gerecht zu werden wurden eigens Landsknechtgewänder geschneidert, Kampfszenen erprobt und entsprechendes Liedgut einstudiert.
Zur bisherigen Besetzung mit Norbert Anton, Kurt Larem, Claus Murmann, Matthias Murmann, Lothar Müller war noch Anja Becker (später Anja Murmann) gekommen.

Kostümwechsel
Seit 1984 traten wir zunächst unter dem Namen „Saitensprung“ auf.
Später änderten wir den Namen – aus rechtlichen Gründen und auch, um unverwechselbar zu bleiben – in „Saytensprung“
Das Bild zeigt uns am Odenwälder Abend in der damaligen Mehrzweckhalle Eppertshausen. Dort präsentierten wir uns nicht nur musikalisch, sondern passten auch äußerlich unser Erscheinungsbild dem jeweiligen Motto an.

auf dem Winzerfest in der Pfalz

mal drinnen

mal draußen

unter dem Schirm

vor der Altstadtmauer (Babenhausen)

im Zelt

auf dem Rathausplatz (Eppertshausen)

Im Gruberhof (Groß- Umstadt)
.... irgendwo wurde immer musiziert

VORSICHT FOLK - die erste CD
Wie bei unseren Auftritten findet sich auf auf unserer ersten CD "Vorsicht Folf !"eine Mischung aus traditionellem deutschem Liedgut und Irish Folk.
Für uns war das ein besonderer Moment: Aus vielen Jahren gemeinsamer Auftritte war nun erstmals auch ein musikalisches Dokument auf CD geworden

Präsentation der ersten CD
1995 wurde in Eppertshausen ein besonderes Folkfest gefeiert.
Ein Festzug durch unsere Heimatgemeinde leitete die Veranstaltung ein. Bei der anschließenden Feier am Haus Westermann präsentierten wir unsere erste CD „VORSICHT FOLK!“.
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Spielerwechsel
1996 kam Hans Zankl mit seinem Akkordeon zu unserer Folkband.
Das Bild - aufgenommen auf dem Backhausfest in Seligenstadt - zeigt einen gemeinsamen Auftritt von Hans und Anja, die bald darauf die Gruppe wegen “heranreifendem Nachwuchs”) verließ
In dieser Zeit änderte die Gruppe auch ihren Namen in "Saytensprung"

Ein Ständchen mit Dudelsack
Wir Saytenspringer bringen uns auch Ständchen - und die fallen oft "speziell" aus
So erging es mir zu meinem 50. Geburtstag: Morgens um sechs Uhr marschierten die Jungs im Kilt mit Drums and Pipes vor unserer Haustür auf und ab (die Nachbarschaft war wohl vorgewarnt)
Dazu muss man wissen: ich "liebe" Dudelsack über alles !
Das Bild entstand am Abend der anschließenden Feier.

Kulturelle Grenzen
Geburtstagsständchen für Hans in Klein-Tirol – einer österreichischen Exklave im vorderen Odenwald, die vermutlich nur Insidern bekannt ist.
Insider wissen auch: Hans hatte während einiger musikalischer Auftritte eine besondere Beziehung zu unseren südlichen Nachbarn entwickelt.
